# Parlamentswahl

dpatopbilder - 06.03.2018, Italien, Volla: Luigi Di Maio, Spitzenkandidat der Fünf-Sterne-Bewegung, feiert mit seinen Anhängern nach der Wahl. Nach dem Triumph antieuropäischer Parteien bei der Wahl in Italien ist die schwierige Suche nach einer stabilen Regierung in vollem Gange. Foto: Cesare Abbate/ANSA/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
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Schock nach der Italien-Wahl: Wie weiter, Europa?

Italien ist einer der sechs Gründerstaaten der Europäischen Gemeinschaften. Jetzt punkten dort Populisten mit europakritischen Parolen. Wie konnte es soweit kommen? Und was soll nun werden?
ARCHIVO - El líder del partido ultraderechista italiano Liga Norte, Matteo Salvini, el 13/12/2017 en Castelvolturno, Nápoles, Italia. Salvini podría convertirse en ministro del Interior en caso de llegar al poder un nuevo Gobierno conservador, aseguró el ex primer ministro Silvio Berlusconi. (Vinculado al texto de dpa "Berlusconi propone como ministro del Interior a ultraderechista" del 18/01/2018). Foto: Napoli/Giacomino/Ropi/Zuma Press/dpa - Use solamente con el acuerdo por escrito +++ dpa-fotografia +++
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«Jetzt oder nie» – Wie weit rückt Italien nach rechts?

Mitte-Rechts ist das einzige Bündnis, das in Italien eine regierungsfähige Mehrheit erreichen könnte. Um die nötigen Stimmen zu gewinnen, nutzt vor allem Berlusconis rechter Verbündeter im Wahlkampf den Endspurt. Wie stark ist die Lega wirklich?
18.02.2018, Ungarn, Budapest: Viktor Orban, Ministerpräsident von Ungarn, hält seine jährliche «Rede zur Lage der Nation». Der ungarische Ministerpräsident Orban hat Nicht-Regierungsorganisationen (NGOs), die für die Rechte von Flüchtlingen und Asylbewerbern eintreten, die Schließung angedroht. Foto: Zoltan Mathe/MTI/AP/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
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Machtpolitiker Orbán setzt im Wahlkampf auf Verschwörungstheorien

Der ungarische Regierungschef scheut sich nicht, mitunter autoritär zu handeln. Luxemburgs Außenminister Asselborn will ihm deshalb die Stimmrechte in der EU entziehen. Für Orbán ist das willkommene Munition in einem Wahlkampf, von dem er eigentlich nichts mehr zu befürchten hat.
Die schottische Regierungschefin Nicola Sturgeon nimmt am 09.10.2017 in Glasgow (Großbritannien) am Parteitag der Scottish National Party teil. Die schottische Nationalpartei (SNP) unter Regierungschefin Sturgeon hat das Thema Unabhängigkeit seit der Wahlschlappe im Juni erst einmal zurückgestellt. Foto: Jane Barlow/PA Wire/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++
Die schottische Regierungschefin Nicola […]

Parteitag schottischer Separatisten: Warten auf das Brexit-Desaster

Die Schottische Nationalpartei SNP hat bei der jüngsten Wahl mit ihrer Forderung nach einem zweiten Unabhängigkeitsreferendum eine Schlappe eingefahren. Doch Aufgeben kommt nicht infrage. Verhältnisse wie in Katalonien soll es trotzdem nicht geben.