# Migration

ARCHIV - 03.09.2019, Italien, Pozzallo: Das beschlagnahmte Rettungsschiff «Eleonore» der deutschen Hilfsorganisation Mission Lifeline, liegt im Hafen, im Vordergrund liegt ein Teil der 104 Rettungswesten der geretteten Migranten. Die «Eleonore» hatte am Montag (02.09.2019) nach einwöchiger Blockade auf dem Mittelmeer in Sizilien angelegt. Foto: Johannes Filous/dpa
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Blockierte Rettungsschiffe auf dem Mittelmeer: Hat das bald ein Ende?

Die Migrationspolitik der EU steckt in der Sackgasse. Nun könnte es erstmals seit langem Bewegung geben. Eine Übergangslösung für aus Seenot gerettete Migranten ist in Sicht. Ist das der große Wurf?
Numerous refugees are saved by a boat of the aid organisation SOS Mediterranee just off the Libyan coast while attempting to cross over to Italy in the Mediterranean, 27 January 2018. Photo: Laurin Schmid/SOS Mediterranee/dpa
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EU bei Seenotrettung weiterhin uneins

Sie sorgten für die jüngsten Schlagzeilen: die Flüchtlinge der «Open Arms». Nach einer rund drei Wochen langen Blockade auf dem Mittelmeer sind die 83 Migranten des Rettungsschiffes nun doch in Italien an Land gegangen – gegen den Willen von Innenminister Salvini. Seenotrettung und Migration bleiben eine Herausforderung für die EU.
ARCHIV - 28.05.2019, Niger, Hamdallaye: Flüchtlinge die aus Libyen evakuiert wurden bauen an neuen Flüchtlingsunterkünften im Durchgangslager des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen (UNHCR). Das UNHCR hatte zahlreiche Flüchtlinge aus dem politisch instabilen Libyen evakuiert um sie in Niger in Sicherheit zu bringen. Sie wurden aus schlimmsten Bedingungen in Libyen gerettet und in den Niger gebracht - mit dem Versprechen, nach Europa umgesiedelt zu werden. Doch dort viele müsste viele Migranten monate- oder gar jahrelang im Limbo ausharren, bevor sie je europäischen Boden betreten können. (zu dpa "Aus Libyen gerettet, im Niger gestrandet: Flüchtlinge hoffen auf Eldorado Europa") Foto: Esma Cakir/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
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Aus Libyen gerettet, im Niger gestrandet: Warten auf Eldorado Europa

Für viele Migranten, die Europa erreichen wollen, ist Libyen die Hölle. Von Menschenschmugglern werden sie gefangengehalten, erpresst, gefoltert. Ein EU-gefördertes Programm soll sie retten und in sichere Länder umsiedeln - doch viele stranden im Niger.
Ungarische Polizisten begleiten einen Flüchtlingszug zur Grenze nach Österreich. Ungarn muss sich wegen seines Umgangs mit Flüchtlingshelfern und Asylsuchenden vor dem Europäischen Gerichtshof verantworten. Die Regierung Orbans hatte die Bestimmungen gegen Flüchtlingshelfer im Vorjahr unter der Bezeichnung «Stop-Soros-Gesetz» vom Parlament beschließen lassen. Die Bezeichnung «Stop Soros» bezieht sich auf den liberalen US-Milliardär. Foto: Herbert P. Oczeret/epa
Ungarische Polizisten begleiten einen Fl […]

EU-Kommission verklagt Ungarn wegen «Stop-Soros-Gesetz»

Die EU-Kommission will mit Hilfe einer Klage die ungarische Regierung dazu zwingen, umstrittene Maßnahmen zurückzunehmen.
ARCHIV - 27.06.2017, Italien, Mittelmeer: Von einem Schlauchboot gerettete Migranten werden auf das Rettungsschiff «Aquarius» der Hilfsorganisationen Ärzte ohne Grenzen und SOS Mediterranee gebracht. Niedersachsens Ministerpräsident Weil (SPD) äußert sich in einem dpa-Interview zur Seenotrettung im Mittelmeer. Foto: Lena Klimkeit/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
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Keine Gnade trotz Bootsdrama: Italien lässt Migranten auf Schiff

Migranten werden im Mittelmeer gerettet, dürfen aber nicht an Land, solange die EU-Staaten sich nicht rühren. Auch ein schweres Flüchtlingsdrama bringt Italien von diesem Kurs nicht ab.
Schild an einer Treppe in einer Erstaufnahmeeinrichtung
Ein Schild in der Erstaufnahmeeinrichtung in Neumünster (Schleswig-Holstein). Insgesamt ersuchten in der EU, Norwegen, der Schweiz, Island und in Liechtenstein im vergangenen Jahr 664 480 Menschen um Asyl. Foto: Carsten Rehder/dpa/Archiv
Ein Schild in der Erstaufnahmeeinrichtun […]

Asylanträge in EU wieder auf dem Niveau von vor 2015

Fast 1,4 Millionen Menschen stellten 2015 einen Asylantrag in der EU. Seitdem sinkt die Zahl kontinuierlich. Diesen Trend bestätigen auch die aktuellen Daten für 2018.
Schüler protestieren im Rahmen einer Fridays-for-Future-Demonstration während der RWE - Hauptversammlung mit einem Transparent "Streik fürs Klima". Schüler aus mehreren nordrhein-westfälischen Städten und andere Gruppen, für einen schnellen Ausstieg aus der Kohleverstromung, nehmen an den Protesten teil.
Schüler protestieren im Rahmen einer Fr […]

Mehr Einfluss, mehr Macht: EU-Agenda bis 2024

Vor der Europawahl war viel die Rede von Aufbruch und Neustart der Europäischen Union. Nun setzt sich die Gemeinschaft neue Ziele für die kommenden fünf Jahre. Große Überraschungen sind nicht dabei.