# Flüchtlinge

ARCHIV - 03.09.2019, Italien, Pozzallo: Das beschlagnahmte Rettungsschiff «Eleonore» der deutschen Hilfsorganisation Mission Lifeline, liegt im Hafen, im Vordergrund liegt ein Teil der 104 Rettungswesten der geretteten Migranten. Die «Eleonore» hatte am Montag (02.09.2019) nach einwöchiger Blockade auf dem Mittelmeer in Sizilien angelegt. Foto: Johannes Filous/dpa
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Blockierte Rettungsschiffe auf dem Mittelmeer: Hat das bald ein Ende?

Die Migrationspolitik der EU steckt in der Sackgasse. Nun könnte es erstmals seit langem Bewegung geben. Eine Übergangslösung für aus Seenot gerettete Migranten ist in Sicht. Ist das der große Wurf?
ARCHIV - 27.06.2017, Italien, Mittelmeer: Von einem Schlauchboot gerettete Migranten werden auf das Rettungsschiff «Aquarius» der Hilfsorganisationen Ärzte ohne Grenzen und SOS Mediterranee gebracht. Niedersachsens Ministerpräsident Weil (SPD) äußert sich in einem dpa-Interview zur Seenotrettung im Mittelmeer. Foto: Lena Klimkeit/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
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Keine Gnade trotz Bootsdrama: Italien lässt Migranten auf Schiff

Migranten werden im Mittelmeer gerettet, dürfen aber nicht an Land, solange die EU-Staaten sich nicht rühren. Auch ein schweres Flüchtlingsdrama bringt Italien von diesem Kurs nicht ab.
Schild an einer Treppe in einer Erstaufnahmeeinrichtung
Ein Schild in der Erstaufnahmeeinrichtung in Neumünster (Schleswig-Holstein). Insgesamt ersuchten in der EU, Norwegen, der Schweiz, Island und in Liechtenstein im vergangenen Jahr 664 480 Menschen um Asyl. Foto: Carsten Rehder/dpa/Archiv
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Asylanträge in EU wieder auf dem Niveau von vor 2015

Fast 1,4 Millionen Menschen stellten 2015 einen Asylantrag in der EU. Seitdem sinkt die Zahl kontinuierlich. Diesen Trend bestätigen auch die aktuellen Daten für 2018.
ARCHIV - 19.12.2018, ---: HANDOUT - Das am 28.12.2018 zur Verfügung gestellte Foto der deutschen Hilfsorganisation Sea-Watch zeigt das Schiff Sea-Watch 3 vor der libyschen Küste. (zu "Rettungsschiffe weiter ohne Hafen - «Lage ist sehr angespannt»" vom 05.01.2019) Foto: Chris Grodotzki / Jib Collective/Sea-Watch.org/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
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Flucht ohne Ausweg – Europas «Anti-Solidaritäts-Rennen»

Es ist ein trauriger Wettkampf, den Europa sich liefert. Fast zwei Wochen brauchen die Mitgliedstaaten, um nicht mal 50 aus Seenot gerettete Migranten untereinander aufzuteilen. Und nichts sieht danach aus, dass sich daran schnell etwas ändert.
Die Fregatte «Augsburg» der Deutschen Marine verlässt den Marinehafen. Die Fregatte «Augsburg» wird die Aufgaben des Tenders «Mosel» übernehmen und den deutschen Anteil im Einsatz der Operation «Sophia» übernehmen. (zu dpa "EU-Staaten wenden Ende von Marineeinsatz vor Libyen ab" am 21.12.2018)
Die Fregatte «Augsburg» der Deutschen […]

EU-Staaten wenden Ende von Marineeinsatz vor Libyen ab

Der europäische Marineeinsatz gegen Schleuserkriminalität in Libyen kann zumindest bis Ende März weiterlaufen. Im Verteidigungsministerium in Berlin wird aufgeatmet - auch wenn man weiß, dass ein schwieriges Problem nur vertagt ist.
ARCHIV - 28.06.2017, Nigeria, Maiduguri: Frauen und Kinder sind im Bakassi Flüchtlingslager. Millionen Menschen sind in Nigeria vor der Terrormiliz Boko Haram geflohen. (zu dpa "Mauern hoch - Staaten pochen in der Migration auf Souveränität" vom 01.11.2018) Foto: Kristin Palitza/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
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Mauern hoch – Staaten pochen in der Migration auf Souveränität

Der Wind hat sich gedreht. Auch gegen eine international geregelte Migration aus den ärmeren Staaten der Welt mit oft schnell wachsenden Bevölkerungen gibt es nun Widerstände.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (r) und der polnische Präsident Andrzej Duda äußern sich bei einer Pressekonferenz nach ihrem Treffen im Schloss Bellevue. Der Präsident der Republik Polen ist mit seiner Frau zu einem zweitägigen Besuch in Deutschland. Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier […]

Streitpunkte Polens mit Deutschland und der EU

Polens Präsident Duda traf in Berlin Bundespräsident Steinmeier und Kanzlerin Merkel. Duda erklärte dabei, dass die Regierung in Warschau nicht EU-feindlich eingestellt sei. Er machte jedoch deutlich, dass es notwendig sei, dass unterschiedliche Positionen respektiert würden.