# Flüchtlinge

ARCHIV - 27.06.2017, Italien, Mittelmeer: Von einem Schlauchboot gerettete Migranten werden auf das Rettungsschiff «Aquarius» der Hilfsorganisationen Ärzte ohne Grenzen und SOS Mediterranee gebracht. Niedersachsens Ministerpräsident Weil (SPD) äußert sich in einem dpa-Interview zur Seenotrettung im Mittelmeer. Foto: Lena Klimkeit/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
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Keine Gnade trotz Bootsdrama: Italien lässt Migranten auf Schiff

Migranten werden im Mittelmeer gerettet, dürfen aber nicht an Land, solange die EU-Staaten sich nicht rühren. Auch ein schweres Flüchtlingsdrama bringt Italien von diesem Kurs nicht ab.
Schild an einer Treppe in einer Erstaufnahmeeinrichtung
Ein Schild in der Erstaufnahmeeinrichtung in Neumünster (Schleswig-Holstein). Insgesamt ersuchten in der EU, Norwegen, der Schweiz, Island und in Liechtenstein im vergangenen Jahr 664 480 Menschen um Asyl. Foto: Carsten Rehder/dpa/Archiv
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Asylanträge in EU wieder auf dem Niveau von vor 2015

Fast 1,4 Millionen Menschen stellten 2015 einen Asylantrag in der EU. Seitdem sinkt die Zahl kontinuierlich. Diesen Trend bestätigen auch die aktuellen Daten für 2018.
ARCHIV - 19.12.2018, ---: HANDOUT - Das am 28.12.2018 zur Verfügung gestellte Foto der deutschen Hilfsorganisation Sea-Watch zeigt das Schiff Sea-Watch 3 vor der libyschen Küste. (zu "Rettungsschiffe weiter ohne Hafen - «Lage ist sehr angespannt»" vom 05.01.2019) Foto: Chris Grodotzki / Jib Collective/Sea-Watch.org/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
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Flucht ohne Ausweg – Europas «Anti-Solidaritäts-Rennen»

Es ist ein trauriger Wettkampf, den Europa sich liefert. Fast zwei Wochen brauchen die Mitgliedstaaten, um nicht mal 50 aus Seenot gerettete Migranten untereinander aufzuteilen. Und nichts sieht danach aus, dass sich daran schnell etwas ändert.
Die Fregatte «Augsburg» der Deutschen Marine verlässt den Marinehafen. Die Fregatte «Augsburg» wird die Aufgaben des Tenders «Mosel» übernehmen und den deutschen Anteil im Einsatz der Operation «Sophia» übernehmen. (zu dpa "EU-Staaten wenden Ende von Marineeinsatz vor Libyen ab" am 21.12.2018)
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EU-Staaten wenden Ende von Marineeinsatz vor Libyen ab

Der europäische Marineeinsatz gegen Schleuserkriminalität in Libyen kann zumindest bis Ende März weiterlaufen. Im Verteidigungsministerium in Berlin wird aufgeatmet - auch wenn man weiß, dass ein schwieriges Problem nur vertagt ist.
dpatopbilder - 26.10.2018, Spanien, Málaga: Einwanderer aus Nordafrika stehen am Hafen von Malaga. Im Alboranischen Meer waren fünf Boote mit insgesamt 262 Menschen aus Seenot gerettet worden. Foto: Lorenzo Carnero/ZUMA Wire/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
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Rechnungshof: Weniger Flüchtlinge durch EU-Afrika-Hilfe

Der Nothilfe-Treuhandfond für Afrika war als Reaktion auf die Flüchtlingsbewegungen geschaffen worden.
ARCHIV - 28.06.2017, Nigeria, Maiduguri: Frauen und Kinder sind im Bakassi Flüchtlingslager. Millionen Menschen sind in Nigeria vor der Terrormiliz Boko Haram geflohen. (zu dpa "Mauern hoch - Staaten pochen in der Migration auf Souveränität" vom 01.11.2018) Foto: Kristin Palitza/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
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Mauern hoch – Staaten pochen in der Migration auf Souveränität

Der Wind hat sich gedreht. Auch gegen eine international geregelte Migration aus den ärmeren Staaten der Welt mit oft schnell wachsenden Bevölkerungen gibt es nun Widerstände.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (r) und der polnische Präsident Andrzej Duda äußern sich bei einer Pressekonferenz nach ihrem Treffen im Schloss Bellevue. Der Präsident der Republik Polen ist mit seiner Frau zu einem zweitägigen Besuch in Deutschland. Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier […]

Streitpunkte Polens mit Deutschland und der EU

Polens Präsident Duda traf in Berlin Bundespräsident Steinmeier und Kanzlerin Merkel. Duda erklärte dabei, dass die Regierung in Warschau nicht EU-feindlich eingestellt sei. Er machte jedoch deutlich, dass es notwendig sei, dass unterschiedliche Positionen respektiert würden.
ARCHIV - 01.03.2016, Griechenland, Vathy: Ein Beamter der Bundespolizei See steht im Hafen von Vathy auf der Insel Samos auf dem Vordeck des Streifenboots BP 62 "Uckermark" vor einer ersten Erkundungsfahrt. Frankreichs Präsident. Foto: Christian Charisius/dpa +++ dpa-Bildfunk +++/Archiv
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EU will Flüchtlings-Kooperation mit Ägypten

Migration und Brexit: Zwei Großthemen beschäftigen Bundeskanzlerin Merkel und ihre EU-Kollegen in Salzburg. Kann Ägypten zur Lösung des Dauerstreits in der EU um die Migration beitragen?