# EU-Beitritt

ARCHIV - epa05072212 Flags of Greece and the Former Yugoslav Republic of Macedonia wave at the Foreign Ministry headquarters in Athens during the meeting of the Foreign Ministers of Greece Nikow Kotzias and his FYROM counterpart Nikola Poposki (not pictured), Greece, 17 December 2015. Macedonian Foreign Minister Nikola Poposki was in Athens to meet his Greek counterpart Nikos Kotzias, marking the first such visit in 15 years amid ties soured by a quarter-century-old row over the name Macedonia. Links die Fahne von Griechenland, rechts die Fahne von Mazedonien. Foto: Alexandros Vlachos/ANA-MPA/dpa - Honorarfrei nur für Bezieher des Dienstes dpa-Nachrichten für Kinder +++ dpa-Nachrichten für Kinder +++
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Sieger und Verlierer nach Zukunftsreferendum in Mazedonien

Die Volksabstimmung in Mazedonien über die Westintegration des Balkanlandes endet unübersichtlich. Während die Wahlkommission vom Scheitern mangels Beteiligung spricht, sieht der Regierungschef einen klaren Sieg. Was wird nun aus dem geplanten EU- und Nato-Beitritt?
dpatopbilder - 24.06.2018, Türkei, Istanbul: Ein Mann trägt ein Bild des türkischen Präsidenten Erdogan, während Anhänger nach der Verkündung der vorläufigen Wahlergebnisse vor dem Sitz der regierenden AKP-Partei jubeln. Foto: Oliver Weiken/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
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Was der Türkei-Streit für Nato, EU und Deutschland bedeutet

Die US-Sanktionen stürzen die Türkei noch tiefer in die Währungskrise. Der Streit zwischen Washington und Ankara hat aber nicht nur wirtschaftliche Folgen. Und er betrifft weit mehr als nur die beiden Länder selbst.
ARCHIV - 05.03.2016, Mazedonien, Skopje: Anhänger der Oppositionspartei SDSM schwenken nach der Bekanntgabe der Hochrechnungen der Parlamentswahl eine EU-Flagge. Foto: Georgi Licovski/EPA/dpa
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Nicht schon genug Probleme? EU will neue Beitrittsgespräche starten

Eine Europäische Union mit mehr als 30 Ländern? Zumindest die EU-Kommission hält das für eine gute Idee. Nun stimmen die Mitgliedstaaten unter Bedingungen Beitrittsgesprächen mit Mazedonien und Albanien zu. Ein gefundenes Fressen für Rechtspopulisten?
ARCHIV - Mit einer festlichen «EU-Illumination» des Konzerthauses am Gendarmenmarkt wird am 30.04.2004 in Berlin die EU-Erweiterung gefeiert. Foto: Jens Kalaene/dpa (zu dpa «Themenpaket 10 Jahre EU-Erweiterung» vom 24.04.2014) +++(c) dpa - Bildfunk+++
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Sechs Balkanstaaten streben in die EU

Die EU-Kommission strebt eine Erweiterung des Bündnisses an. Besonders sechs Balkan-Staaten machen sich Hoffnung. Welche Chancen haben sie? Ein Überblick:
ARCHIV - 08.02.2017: Thüringen, Erfurt: Die Flaggen der Mitgliedsstaaten der EU, auch von Großbritannien, sind zusammen mit der EU-Flagge auf einem Tisch im Europäischen Informationszentrum aufgestellt. (Zu dpa "Von Geld, Macht und Hinterzimmern: Worum es beim EU-Sondergipfel geht" vom 23.02.2018) Foto: Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
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Balkan statt Großbritannien? Hitzige Debatte über EU-Erweiterung

Organisierte Kriminalität, Korruption und jede Menge Grenzkonflikte: Die Balkanstaaten galten bislang alles andere als EU-reif. Nun hat die EU-Kommission die Aufnahme von Beitrittsverhandlungen mit Albanien und Mazedonien empfohlen.
Der neu gewählte serbische Ministerpräsident, Aleksandar Vucic, spricht während einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem deutschen Außenminister Gabriel. Die EU-Kommission nimmt mit einem Strategiepapier einen neuen Anlauf auf dem Balkan. Serbien und Montenegro sollen 2025 zur Union stoßen. Foto: Monika Skolimowska/dpa
Der neu gewählte serbische Ministerprä […]

Die EU und der Balkan: Zweckgemeinschaft statt Liebesgeschichte

Die EU-Kommission nimmt mit einem Strategiepapier einen neuen Anlauf auf dem Balkan. Serbien und Montenegro sollen 2025 zur Union stoßen. Doch viele Bürger beklagen Scheinreformen. Wie passt das zusammen?
Der EU-Kommissar für Europäische Nachbarschaftspolitik und Erweiterungsverhandlungen, Johannes Hahn, gibt am 17.05.2016 in Pristina, Kosovo, eine Pressekonferenz. (zu dpa:"EU-Kommissar zur Türkei: Eine Charmeoffensive reicht nicht aus" vom 12.01.2018) Foto: Valdrin Xhemaj/EPA/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++
Der EU-Kommissar für Europäische Nachb […]

EU-Kommissar: Forderungen zu Türkei-Hilfe sind «unmöglich und falsch»

Deutschland und die Türkei rücken trotz Spannungen wieder näher zusammen. Ist das auch ein Signal für die EU? Der zuständige EU-Kommissar fordert, den unschönen Tatsachen ins Auge zu blicken - und daraus Konsequenzen zu ziehen.