# Umweltverschmutzung

ARCHIV - 11.01.2017, Brandenburg, Potsdam: Bunte Trinkhalme aus Plastik, aufgenommen in einem Glas. (zu dpa: "Plastik ade: Was bedeutet der Abschied vom Einwegstrohhalm?") Foto: Ralf Hirschberger/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
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Plastik ade: Was bedeutet der Abschied vom Einwegstrohhalm?

Plastik-Strohhalme sieht man beim Kindergeburtstag, in der Cocktailbar oder am Strand. Aber zumindest in der EU ist damit bald Schluss. Was für Alternativen gibt es?
Autos stehen im Stau vor der von «Rise for the Climate» organisierten Kundgebung für besseren Klimaschutz. Foto: Nicolas Maeterlinck/BELGA/dpa
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EU-Gutachterin: Strenge Vorgaben bei Messung von Luftschadstoffen

Über dreckige Luft, Grenzwerte und Messstationen wird in Deutschland heftig gestritten, wenn es um Fahrverbote gehen könnte. Die Generalanwältin am Europäischen Gerichtshof gibt nun eine weitreichende Einschätzung.
ARCHIV - 25.06.2018, Brandenburg, Frankfurt (Oder): Ein LKW fährt auf der Bundesstraße 87 zwischen Frankfurt (Oder) und Müllrose. (zu dpa «Vorentscheidung für strenge Klimaschutzvorgaben für Lastwagen» vom 19.02.2019) Foto: Patrick Pleul/ZB/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
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EU einigt sich auf Klimaschutzvorgaben für Lastwagen und Busse

Nach den Autobauern bekommen nun auch die Hersteller von Lastwagen und Bussen von der EU CO2-Ziele für den Klimaschutz vorgegeben. Die Auflagen sind aber nicht so streng wie es sich das Europaparlament gewünscht hatte. Hat auch die Bundesregierung dafür gesorgt?
ARCHIV - 06.06.2017, Thailand, Bangkok: Plastikmüll liegt am Strand von Ko Sih Chang, einer Insel im Golf von Thailand. Papst Franziskus hat am 01.09.2018 die Menschen dazu aufgerufen, das Meer nicht mit Plastik zu vermüllen. (zu dpa «Papst: Meer darf nicht mit Plastik vermüllt werden») Foto: Christoph Sator/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
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Was das Verbot von Einwegplastik bringt – und was nicht

In ganz Europa bejubeln Umweltschützer, dass Besteck und Teller, Trinkhalme und Haltestäbchen für Luftballons bald nicht mehr aus Wegwerf-Plastik gemacht sein dürfen. Die Regelung hat allerdings ihre Grenzen - und der Kampf gegen Müllberge geht weiter.
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