# Flucht und Asyl

ARCHIV - 19.12.2018, ---: HANDOUT - Das am 28.12.2018 zur Verfügung gestellte Foto der deutschen Hilfsorganisation Sea-Watch zeigt das Schiff Sea-Watch 3 vor der libyschen Küste. (zu "Rettungsschiffe weiter ohne Hafen - «Lage ist sehr angespannt»" vom 05.01.2019) Foto: Chris Grodotzki / Jib Collective/Sea-Watch.org/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
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Flucht ohne Ausweg – Europas «Anti-Solidaritäts-Rennen»

Es ist ein trauriger Wettkampf, den Europa sich liefert. Fast zwei Wochen brauchen die Mitgliedstaaten, um nicht mal 50 aus Seenot gerettete Migranten untereinander aufzuteilen. Und nichts sieht danach aus, dass sich daran schnell etwas ändert.
11.01.2019, Griechenland, Athen: Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) trifft den griechischen Staatspräsidenten Prokopis Pavlopoulos zu einem Gespräch. Foto: Angelos Tzortzinis/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
11.01.2019, Griechenland, Athen: Bundesk […]

Merkel und Pavlopoulos fordern EU-Solidarität in der Migrationsfrage

Bundeskanzlerin Merkel und der griechische Staatspräsident sind sich einig: durch eine gemeinsame Asyl- und Flüchtlingspolitik soll die EU helfen, die Migrationsproblematik in Griechenland zu lösen. Die Spitzenpolitiker berieten auch über das Thema Mazedonien.
Dieses von Sea-Watch.org zur Verfügung gestellte Foto zeigt gerettete Migranten an Bord der Sea-Watch 3. Sea-Watch hatte 32 Menschen bereits kurz vor Weihnachten gerettet. Foto: Chris Grodotzki/dpa
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Schiffe deutscher Seenotretter dürfen nach Malta fahren

Es war eine Nervenprobe: Nun dürfen 49 gerettete Migranten nach Tagen auf See Europas Boden betreten. Doch es dürfte nur eine Frage der Zeit sein, bis die nächste Hängepartie beginnt.
Dieses von Sea-Watch.org zur Verfügung gestellte Foto zeigt am 04.01.2019 gerettete Migranten und neue Besatzungsmitglieder an Bord der Sea-Watch 3 (M). Foto: Chris Grodotzki/dpa
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Deutsche Flüchtlingsretter: Lage auf blockierten Schiffen kritisch

Schlechtes Wetter, hoher Wellengang, Ungewissheit: Die Lage für die Flüchtlinge an Bord der deutschen Rettungsschiffe verschlechtert sich zusehends. Die Retter schlagen Alarm.
dpatopbilder - 26.10.2018, Spanien, Málaga: Einwanderer aus Nordafrika stehen am Hafen von Malaga. Im Alboranischen Meer waren fünf Boote mit insgesamt 262 Menschen aus Seenot gerettet worden. Foto: Lorenzo Carnero/ZUMA Wire/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
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Rechnungshof: Weniger Flüchtlinge durch EU-Afrika-Hilfe

Der Nothilfe-Treuhandfond für Afrika war als Reaktion auf die Flüchtlingsbewegungen geschaffen worden.
ARCHIV - 28.06.2017, Nigeria, Maiduguri: Frauen und Kinder sind im Bakassi Flüchtlingslager. Millionen Menschen sind in Nigeria vor der Terrormiliz Boko Haram geflohen. (zu dpa "Mauern hoch - Staaten pochen in der Migration auf Souveränität" vom 01.11.2018) Foto: Kristin Palitza/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
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Mauern hoch – Staaten pochen in der Migration auf Souveränität

Der Wind hat sich gedreht. Auch gegen eine international geregelte Migration aus den ärmeren Staaten der Welt mit oft schnell wachsenden Bevölkerungen gibt es nun Widerstände.
Sebastian Kurz (l), österreichischer Bundeskanzler (ÖVP), und Vizekanzler Heinz-Christian Strache (FPÖ) während des Pressefoyers im Rahmen einer Sitzung des Ministerrats im Bundeskanzleramt. Foto: Herbert Neubauer/APA/dpa
Sebastian Kurz (l), österreichischer Bu […]

Österreich zieht sich aus UN-Migrationspakt zurück

Der globale Migrationspakt ist ein Zeichen des guten Willens - aber rechtlich nicht verbindlich. Dennoch hat Österreich Sorge vor dessen Regeln und macht nicht mit. Ein Sieg nicht zuletzt der rechten FPÖ.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (r) und der polnische Präsident Andrzej Duda äußern sich bei einer Pressekonferenz nach ihrem Treffen im Schloss Bellevue. Der Präsident der Republik Polen ist mit seiner Frau zu einem zweitägigen Besuch in Deutschland. Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier […]

Streitpunkte Polens mit Deutschland und der EU

Polens Präsident Duda traf in Berlin Bundespräsident Steinmeier und Kanzlerin Merkel. Duda erklärte dabei, dass die Regierung in Warschau nicht EU-feindlich eingestellt sei. Er machte jedoch deutlich, dass es notwendig sei, dass unterschiedliche Positionen respektiert würden.